Gewohnter Service bei AURESA trotz COVID-19

In Zeiten von COVID-19 ist der Schutz unserer Mitarbeiter eine zentrale Aufgabe. Damit stellen wir sicher, dass der Lieferbetrieb auch in den aktuellen Zeiten weiterhin sicher gewährleistet werden kann. Es gibt momentan keine Einschränkungen für Ihre Bestellungen durch die aktuell eingeleiteten Maßnahmen der Regierungen und der Behörden. Aktuell treten keine Verzögerungen im Versand auf, so dass wir weiterhin alle Lieferversprechen wie gewohnt einhalten.

Unser aktueller Maßnahmenplan:

  • Unsere Notfallpläne für die Homeoffice Tätigkeiten und Einzelbüroarbeitsplätze sind bereits angelaufen. Sie als Kunde werden von diesen Maßnahmen nichts bemerken. Aufgrund dezentraler Systeme können wir Ihnen heute und in den nächsten Wochen unseren Service weiterhin ohne Einschränkungen anbieten.
  • Interne sowie externe physische Meetings oder die Teilnahme an Veranstaltungen sind bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt und werden entweder virtuell durchgeführt oder zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
  • Da nicht auszuschließen ist, dass es in den nächsten Wochen zu Lieferengpässen bezüglich der von uns verwendeten Rohstoffe kommen kann, haben wir alle Lagerbestände aufgefüllt, um auch in dieser Zeit Ihre Bedürfnisse reibungslos realisieren zu können und entsprechend flexibel auf eine gesteigerte Nachfrage reagieren zu können.

Wir werden in den kommenden Wochen wie gewohnt per E-Mail und telefonisch für Sie erreichbar sein.

Bei Fragen diesbezüglich stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen beste Gesundheit.

Ihr Danijel Mlinarevic

Unser Tee des Monats: Sonnentango

Sind wir im Juli angekommen, so ist der Sommer in vollem Gange und die Temperaturen klettern meist munter Richtung 30 Grad. Warme Getränke passen eher weniger in diese Jahreszeit – ganz zum Leidwesen all derjenigen, die in den frühen Morgenstunden ihre tägliche Dosis Koffein zum Wacherden brauchen. Leider geht es vielen aus dem AURESA Team ganz ähnlich. Eine Lösung musste her und so haben wir mal wieder die Köpfe zusammengesteckt, haben getüftelt und gebrainstormt. Und so können wir Ihnen jetzt voller Stolz unseren Tee des Monats präsentieren. Dieser trägt den Namen „Sonnentango“ und ist diesen Juli ganze 10 Prozent günstiger zu haben!

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Russische Kirche

Die Geschichte des Tees in Russland

Russland ist zwar nicht als Teeproduzent bekannt, dafür aber für seine Teekultur. Denn diese ist in dem Land, wo die Winter oft lang und kalt sind, besonders stark ausgeprägt. So kennt wahrscheinlich jeder Teefan den Samowar – die Teemaschine, die in Russland traditionell zur Teezubereitung genutzt wird. Doch wie kam der Tee überhaupt nach Russland? Damit beschäftigt sich der folgende Beitrag.

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Tasse auf Holztisch

Von Kaffee auf Tee umsteigen – diese Sorten sind ideal

Kaffee gilt als eines der absoluten Lieblingsgetränke der Deutschen. Verständlich, schließlich besticht er durch eine ungeheure Vielfalt und hilft uns mit seinem Koffeingehalt dabei, selbst zu frühester Stunde fit und wach in den Tag zu starten. Doch so mancher Kaffeetrinker möchte seinen Horizont erweitern – und beginnt damit, die große Welt des Tees zu erkunden. Gerade das kann sich aber für viele Tee-Neulinge als schwierig gestalten, schließlich ist Tee ebenso facettenreich wie Kaffee und existiert in vielen verschiedenen Variationen. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Teesorten auch Kaffeetrinkern schmecken und wie der Umstieg von Kaffee auf Tee ganz einfach gelingt.

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Sencha in Tasse

So erkennen Sie hochwertigen Sencha

Sencha zählt zu den beliebtesten Grüntee Sorten überhaupt. Mit seinem milden, weichen und nur dezent feinherben Geschmack ist er besonders einsteigerfreundlich und ein wunderbarer Alltagstee. Bei der großen Auswahl an Sencha, die auf dem Markt herrscht, kommen vor allem Tee-Neulinge oft ins Straucheln. Schließlich ist Sencha nicht gleich Sencha und obwohl es sich hierbei um eine Teesorte handelt, kann es doch zu enormen Qualitätsunterschieden kommen. Wir verraten Ihnen, wie Sie einen hochwertigen Sencha erkennen können.

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Teepflanzen

Tschanara – der erste Teegarten in Deutschland

Die Ursprüngliche Heimat der Teepflanze Camellia sinensis liegt in Laos, Myanmar und  Südchina. Dank vielen Jahrhundertern und in manchen Fällen sogar Jahrtausenden der Kultivierung ist es ihr jedoch gelungen, sich in viele weitere Gefilde auszubreiten. Dazu zählen zum Beispiel Indien, Afrika, Neuseeland – und Deutschland. Ja, richtig gelesen. Auch in Deutschland wird Tee angebaut. Und zwar in Tschanara, Deutschlands erstem Teegarten. Die spannende Geschichte hinter diesem Projekt erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Grüner Tee im Glas

Grüntee kalt genießen – diese Möglichkeiten gibt es

Auch im Sommer lässt sich Tee gut trinken – dann als gekühltes Erfrischungsgetränk. Viele Teesorten schmecken auch kalt. Dazu zählen beispielsweise Früchtetee und Rooibos Tee. Diese beiden Sorten können Sie einfach normal zubereiten und anschließend erkalten lassen. Leider funktioniert diese Methode nicht bei jedem Tee. Manche Teesorten beginnen dann nämlich damit, ihren Geschmack auf unangenehme Weise zu verändern, bittern nach und werden somit ungenießbar. Das trifft unter anderem auch bei grünem Tee zu. Mit diesen drei Zubereitungsarten können Sie auch grünen Tee ungetrübt kalt genießen.

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Neuseeland

Zealong Tee – eine Kuriosität aus Neuseeland

Zwar assoziieren die meisten das Wort „Tee“ sofort mit den Ländern China, Japan und Indien, Teeanbau ist aber durchaus auch in anderen Ländern möglich. So zählen Afrika, Südkorea und Nepal ebenfalls zu den Anbauländern und sogar in Deutschland hat man schon den Versuch gestartet, Teepflanzen zu kultivieren. Aber auch Neuseeland hat sich inzwischen zu den Anbauregionen von Tee dazugesellt – und mit seinem Zealong Tee den Teemarkt im Sturm erobert. Wir klären auf, was es mit der Kuriosität vom anderen Ende der Welt auf sich hat.

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Honeybush Tee wird in Tasse gegossen

Honeybush Tee – ein honigsüßer Zeitgenosse

Südafrika bringt nicht nur hochwertigen schwarzen Tee und Rooibos Tee hervor, sondern auch noch eine dritte, hierzulande aber eher unbekannte Teesorte – den Honeybush Tee. Was hinter dem Tee mit dem so verlockend klingenden Namen steckt, das erfahren Sie in diesem Beitrag.

Ein echter Wildfang

Während Rooibos Tee heutzutage hauptsächlich auf Plantagen angebaut wird, handelt es sich bei dem im Handel erhältlichen Honeybush Tee ausschließlich um Wildwuchs. Die Honeybush Pflanze ist äußerst empfindlich und wählerisch, wenn es um Klima und Boden geht. Der Versuch, die Pflanze in großem Stile zu kultivieren, erweist sich deshalb als äußerst schwierig und ist meist zum Scheitern verurteilt. In der Wildnis trifft man die Honeybush Pflanze ausschließlich an der südlichsten Spitze von Südafrika an. Nur dort herrschen die speziellen Bedingungen – Kapflora oder auch Kapensis genannt – unter denen der Honeybush optimal wachsen kann.

Für die Herstellung von Honeybush Tee wird nicht die gesamte Pflanze benötigt, sondern nur die Blätter, Blüten und Zweigspitzen, die in Handarbeit geerntet werden. Nach der Ernte wird der Honeybush, ganz ähnlich wie auch bei Rooibos Tee, in kleine Teile geschnitten und anschließend erhitzt. Dadurch entfaltet die Pflanze ihr charakteristisches Aroma. Zu guter Letzt werden noch die Pflanzenteile mithilfe von Sieben nach ihrer Feinheit sortiert, wobei feinere Teile zu Beuteltee weiterverarbeitet werden, während gröberer Tee lose verkauft wird.

Die Geschichte des Honeybush Tees

Zum ersten Mal erwähnt wurde die Honeybush Pflanze 1705 in den Aufzeichnungen eines Botanikers, der sich auf Erkundungstour am Kap von Südafrika befand. Schon bald entdeckte man das geschmackliche Potential der Pflanze und die englischen Kolonialherren, die zu dieser Zeit Südafrika besetzt hatten, begannen damit, den Honeybush als Teeersatz zu verwenden. Anlass dafür waren vermutlich die Einheimischen, deren Ess- und Trinkgewohnheiten man beobachtete.

Berichte über Honeybush Tee verbreiteten sich schon bald über Südafrika hinaus bis nach England und Nordamerika. Ein amerikanisches Arzneimittelverzeichnis belegt, dass Honeybush Tee spätestens gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Getränk in Amerika bekannt wurde.

So schmeckt Honeybush Tee

Honeybush Tee wird oft als der „kleine Bruder“ des Rooibos Tee bezeichnet. Und tatsächlich weisen die beiden Teesorten, obwohl sie aus verschiedenen Pflanzen gewonnen werden, einige geschmackliche Gemeinsamkeiten auf.

Auch bei Honeybush Tee handelt es sich um einen von Natur aus sehr süßen und milden Tee. Während das Aroma von Rooibos Tee etwas an Vanille erinnert, hat Honeybush Tee einen deutlich süßeren Geschmack, der in der Tat an Honig erinnert.  Das macht Honeybush Tee besonders bei Kindern sehr beliebt. Da der Tee komplett koffeinfrei ist, kann er diesen auch ganz ohne Bedenken zu trinken gegeben werden. Des Weiteren lässt sich Honeybush Tee aufgrund seines süßen Geschmacks auch sehr gut mit Milch verfeinern und eignet sich ebenfalls für das Mischen von Saftschorlen.

Die Zubereitung von Honeybush Tee

Auch in seiner Zubereitung gleicht der Honeybush Tee dem Rooibos Tee. Für eine Tasse Honeybush Tee benötigt man ganz nach persönlichem Geschmack ein bis zwei Teelöffel Tee. Da es sich bei Honeybush um eine Art von Kräutertee handelt, wird dieser ebenfalls mit sprudelnd kochendem Wasser zubereitet. Die Ziehzeit kann sich zwischen fünf und sieben Minuten bewegen. Jedoch wird auch der Honeybush, ganz genau wie der Rooibos, bei überzogener Ziehzeit nicht bitter. Und auch im erkalteten Zustand behält der Tee seinen honigsüßen Geschmack bei. Das macht ihn im Sommer zu einem hervorragenden Eistee, der dank seines nicht vorhandenen Koffeingehalts auch noch zu später Stunde getrunken werden kann.

Weitere afrikanische Teespezialitäten gibt es in unserem Onlineshop zu entdecken – zum Beispiel unseren schwarzen Tee Tinderet aus Kenia.

Glas mit Eistee

Unsere Teehighlights im Sommer

Zwar lässt das Wetter momentan etwas anderes vermuten, aber in wenigen Wochen ist endlich der offizielle Sommeranfang. Wenn dann die Temperaturen hoffentlich wieder in die Höhe klettern, wird es umso wichtiger, auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt zu achten. Zwar ist und bleibt das Nummer 1 – Getränk im Sommer noch immer Wasser, als abgebrühter Teefan will man aber auch bei warmen Wetter nicht auf das geliebte Heißgetränk verzichten müssen. Wir verraten Ihnen, mit welchen unserer Tees sie auch bei Sommerhitze einen kühlen Kopf bewahren.

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Sonnenaufgang hinter schneebedeckten Bergspitzen

Die nepalesische Teekultur

Nepal – wer diesen Ländernamen hört, der denkt wahrscheinlich automatisch sofort an Buddhismus, Berge und bunte Tempel. Mit Tee dagegen wird das Land eher selten assoziiert. Zu Unrecht, denn auch Nepal verfügt über eine ausgeprägte Teekultur. Alles Wissenswerte rund um die nepalesische Teekultur haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

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