Melisse

Schon bei den Griechen und Römern war die Melisse als Heilpflanze bekannt. Der Name leitet sich von dem griechischen Wort Melitta ab, was so viel wie Honigbiene bedeutet. Auch heute noch ist sie unter den Imkern beliebt als Bienenfutter. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber weltweit verbreitet. Es gibt vier weit verbreitete Arten, wobei die Zitronenmelisse die bekannteste ist. Sie zählt zu den Lippenblütlern und erreicht eine Höhe von 90 cm. Unter idealen Bedingungen kann eine Pflanze bis zu 30 Jahre alt werden. Enthalten sind unter anderem ätherische Öle, Flavonoide und Bitterstoffe. Die Stoffe sollen bei Unruhe und Angststörungen, sowie bei Schlafstörungen oder Verdauungsproblemen helfen.

Mehr Informationen über Melissentee finden Sie in unserem Shop.