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Rotbuschtee - unkompliziert, lecker und koffeinfrei

Genau genommen handelt es sich beim Rotbusch um einen Kräutertee und damit um ein Tee Ähnliches Aufgussgetränk da er nicht wie schwarzer oder grüner Tee aus der Teepflanze „Camellia Sinensis“ erzeugt wird. Die Rooibos Pflanze stammt ursprünglich aus den Zedernbergen von Afrika und wird dort auch heute noch angebaut. Erstmals nach Europa gelangte der Rooibos etwa 1904 durch einen russischen Teehändler. Innerhalb kürzester Zeit erfreute sich der Rotbuschtee großer Beliebtheit, sodass ab 1930 damit begonnen wurde die Pflanze zu kultivieren und anzubauen. In Südafrika ist Rotbuschtee das Nationalgetränk und mit seiner unkomplizierten Art, wie auch seinem außergewöhnlichen Geschmack, begeistert er Teefreunde auf der ganzen Welt. Er enthält keinerlei Koffein und nur wenig Gerbstoffe, weshalb er auch sehr gerne für Babys und Kleinkinder zubereitet wird. Der Geschmack des Rotbuschtees ist mild, leicht erdig und besitzt eine zarte Süße. Ob mit saftigen Früchten, aufregenden oder scharfen Gewürzen, sowie süßen Nuancen von Schokolade oder Vanille – der Rotbusch Tee bildet die perfekte Basis für die verschiedensten Teemischungen.

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Rotbuschtee - unkompliziert, lecker und koffeinfrei

Genau genommen handelt es sich beim Rotbusch um einen Kräutertee und damit um ein Tee Ähnliches Aufgussgetränk da er nicht wie schwarzer oder grüner Tee aus der Teepflanze „Camellia Sinensis“ erzeugt wird. Die Rooibos Pflanze stammt ursprünglich aus den Zedernbergen von Afrika und wird dort auch heute noch angebaut. Erstmals nach Europa gelangte der Rooibos etwa 1904 durch einen russischen Teehändler. Innerhalb kürzester Zeit erfreute sich der Rotbuschtee großer Beliebtheit, sodass ab 1930 damit begonnen wurde die Pflanze zu kultivieren und anzubauen. In Südafrika ist Rotbuschtee das Nationalgetränk und mit seiner unkomplizierten Art, wie auch seinem außergewöhnlichen Geschmack, begeistert er Teefreunde auf der ganzen Welt. Er enthält keinerlei Koffein und nur wenig Gerbstoffe, weshalb er auch sehr gerne für Babys und Kleinkinder zubereitet wird. Der Geschmack des Rotbuschtees ist mild, leicht erdig und besitzt eine zarte Süße. Ob mit saftigen Früchten, aufregenden oder scharfen Gewürzen, sowie süßen Nuancen von Schokolade oder Vanille – der Rotbusch Tee bildet die perfekte Basis für die verschiedensten Teemischungen.

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Rotbuschtee - woher stammt die Pflanze

Der Rotbusch gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler zu welchen auch Pflanzen wie die Erbse, Linsen und Bohnen gehören. Der Busch kann eine Höhe von bis zu 2 Metern erreichen, wobei seine Wurzeln ebenfalls bis zu zwei Meter tief in die Erde ragen. Daher ist die Pflanze auch bei großer Trockenheit in der Lage sich selbst mit genügend Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu versorgen. Da der Strauch keine Staunässe verträgt, ist es wichtig, dass der Boden tiefgründig und leicht durchlässig ist damit die wenigen Niederschläge von 250 bis 400 mm pro Jahr schnell abfließen können. In seinen Anbaugebieten ist der Boden daher sandig und für ein gutes Wachstum sollte er außerdem leicht sauer sein. Seine rutenartigen Zweige sind mit Nadeln versehen die den hiesigen Kiefernnadeln ähneln.

Die dünnen Nadeln des Rotbuschs bieten bei hohen Temperaturen nur eine geringe Angriffsfläche für die Hitze, wodurch weniger Wasser verdunsten kann. Durch die tiefen Wurzeln ist der Strauch auch bei Stürmen fest im Boden verankert und kann seine Flüssigkeit bei langer Trockenheit aus dem Grundwasser beziehen. Des Weiteren ist es der Pflanze möglich ihren eigenen Dünger herzustellen. Dazu geht der Rotbusch eine Symbiose mit Bakterien ein und kann dadurch Stickstoff aus der Luft binden und in Ammoniak verwandeln. Stickstoff wird in der Fotosynthese unter anderem zu Bildung von Eiweiß benötigt und ist ein Bestandteil von Chlorophyll.

Der Rotbusch, dessen lateinischer Name „Aspalathus Linearis“ lautet, wird in insgesamt vier Pflanzentypen unterschieden:
    Rooi-Tee (Roter)
    Swart-Tee (Schwarzer)
    Vaal-Tee (Aschfarben)
    Rooibruin-Tee (Rotbrauner)
 
Für den kommerziellen Anbau wird fast ausschließlich der Rooi-Tee verwendet, der sich allerdings ebenfalls in Cedarberg- und den Notier-Typ unterscheidet. Aufgrund von Verbraucherstudien die ergaben, dass der Notier-Typ die geschmacklich beliebtere Pflanze darstellt, wird seit etwa 1965 ausschließlich diese Variante angebaut. Auf einem Feld befinden sich jedoch bis zu 20 verschiedene Rotbuschvarietäten, da die Bauern versuchen eine möglichst resistente und ertragreiche Modifikation zu züchten. Dies geschieht in aller Regel durch den Anbau von Stecklingen, welche auch weniger anfällig für Insekten sind als die jungen Triebe aus den Samen der Pflanze.

Im südafrikanischen Frühling, der etwa ab Oktober beginnt, bilden sich kleine fünfblättrige gelbe Blüten am Rotbusch Strauch aus. Ab diesem Zeitpunkt beginnt der Rotbusch rasant zu wachsen und zu gedeihen, bis die Hitze des Sommers von November bis Februar sein Wachstum verlangsamt. Die Wachstumsphase ist im März (Frühherbst in Südafrika), wenn die Zweige beginnen sich braun zu färben, beendet und der Rotbusch kann geerntet werden.

Rotbusch Tee Anbau

Der Rotbusch wird am Westkap etwa 50 km nördlich von Kapstadt angebaut. Bis zu den 200 km entfernten Zedernbergen erstrecken sich die Anbaugebiete. Grundsätzlich kann der Rotbusch in jeder Höhenlage gepflanzt werden. Die Anbauhöhe beeinflusst jedoch die Qualität, den Geschmack und die Inhaltsstoffe des Rotbuschtees. Prinzipiell sagt man, dass ein Rotbusch aus den höheren Lagen auch eine bessere Qualität besitzt. Die höchste Qualitätsstufe wird auf bis zu 1000 Metern über dem Meer angebaut. Dort ist der Strauch im Sommer bis zu 50 °C mit heftigen Winden und im Winter Minusgraden mit Frost und Schneefällen ausgesetzt. Zwischen Tag und Nacht gibt es sehr starke Temperaturunterschiede. Durch diese erschwerten Bedingungen ist das Wachstum des Rotbuschs verlangsamt, weshalb sich die Inhaltsstoffe in größeren Mengen anreichern können. Vor allem der Mineralstoffgehalt hat einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack des Rotbuschtees.

Samenaussaat

Wenn der Rotbusch im Oktober beginnt zu blühen, lassen seine Blüten kleine schwarze Samen fallen. Diese werden von den Bauern eingesammelt und ausgesiebt. Aufgrund der harten Schale wächst nur aus etwa jedem vierten Samenkorn ein Rotbusch. Da dieses Keimpotential von gerade einmal 25 % für den kommerziellen Anbau ineffizient ist, werden die Samen vor der Aussaat vorbereitet. Die Schale wird mechanisch verdünnt und eingeritzt. Um die Samen resistenter gegen Schädlinge zu machen, werden sie mit Fungiziden und Pyrethroiden behandelt. Im ökologischen Anbau allerdings dürfen diese Mittel nicht eingesetzt werden.

Stecklinge

Im Februar/März werden die Samen des Rotbuschs eingesammelt und behandelt. Anschließend werden sie auf künstlichen Feldern per Hand ausgesät. Nach etwa einer Woche und intensivem Bewässern, beginnen die Samen zu keimen. In der Zeit von Juni bis August haben die Stecklinge eine Größe zwischen 10 und 20 cm erreicht und werden in geraden Reihen auf die Felder gesetzt. Die jungen Pflanzen müssen regelmäßig geschnitten werden, um das Wachstum anzuregen. Bis zur Ernte benötigt der kleine Rotbusch sehr viel Pflege und Aufmerksamkeit.
Da die reine Samenaussaat ein Risiko darstellt, wird in den vergangenen Jahren immer mehr auf den Einsatz von Stecklingen gesetzt. Der Nachteil hierbei ist, dass der Rotbusch nur bei einem natürlich Wachstum aus einem Samen heraus in der Lage ist tiefe Wurzeln zu bilden. Bei einem Anbau mit Stecklingen ist das nicht sicher und der Rotbusch erreicht einen niedrigeren Mineralstoffgehalt. Rotbuschtee, welcher also aus den Samen gewonnen wurde, besitzt meist einen gehaltvolleren Geschmack und mehr Inhaltsstoffe.

Wilder Rotbusch

Die wildwachsenden Büsche besitzen wesentliche tiefere Wurzeln und werden bis zwei Meter hoch. Die Äste können einen Durchmesser von bis zu 2 cm erreichen. Im Gegensatz zu den kultivierten Sträuchern, hat der wilde Rotbusch kein begrenztes Alter oder Wachstum. Die kultivierten Sträucher werden nach wenigen Jahren ausgetauscht, da sie immer weniger Erträge erzielen. Allerdings ist der wilde Rotbusch selten, schwer zu erreichen und muss per Hand geerntet werden. Dafür besitzt er jedoch, durch seinen sehr hohen Mineralstoffgehalt, einen äußerst ausgeprägten Geschmack mit einem sehr gehaltvollen Aroma. Dementsprechend lassen sich mit Rotbuschtee aus dem wilden Busch die höchsten Preise auf dem Markt erzielen.

Die Ernte

Vor der Ernte des Rotbuschtees werden die um die Sträucher wachsenden Gräser und Kräuter entfernt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass der Tee durch Pyrrolizidinalkaloid (PA) verunreinigt wird. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist ein Abwehrstoff für Fressfeinde. Manche um den Rotbusch wachsenden Pflanzen enthalten diesen Stoff und können beim Ernten mit in den Tee gelangen. Die Wirkung von PA wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung für schädlich eingestuft, da sich in einigen Tierversuchen zeigte, dass größere Mengen der Substanz eine krebserregende Wirkung besitzt und Leber-schädigend sein kann.

Etwa drei Jahre nach der Aussaat kann der Rotbusch geerntet werden. Die Ernte beginnt im Januar, wenn sich das Wachstum der Pflanze aufgrund der großen Hitze verlangsamt. Ab diesem Zeitpunkt beginnen sich die Nadeln des Rotbuschs rötlich zu färben. Der Erntezeitpunkt ist erreicht, wenn sich die Nadeln vollständig verfärbt haben.

In vielen Gebieten wird der Rotbuschtee noch immer per Hand geerntet. Dazu klemmen die Arbeiter den Strauch zwischen Achsel und Unterarm ein und schneiden mit einer Sichel die Triebe ab. Die Büschel sind etwa 50 cm lang und werden auf der Pflanze abgelegt und sie vor Verunreinigungen zu schützen. Bevor die Zweige transportiert werden können, müssen sie gewickelt werden. Auf diese Weise schafft ein einzelner Arbeiter etwa 500 kg täglich zu ernten.

Die Verarbeitung

Zum Großteil werden die geernteten Zweige zunächst getrocknet. Mithilfe einer Maschine werden die Nadeln nach der Trocknung von den Ästen getrennt. Die verbleibenden Holzanteile werden aussortiert. Im letzten Schritt schneidet eine Maschine die Nadeln auf eine Größe von 2–5 mm zurecht.

Die Fermentation des roten Rotbusch

Für die Herstellung des herkömmlichen Rotbuschtees werden die Pflanzenzellen aufgebrochen, sodass der Zellsaft austreten kann. Dieser beginnt durch den Sauerstoff zu oxidieren. Auf sogenannten „drying lanes“ wird der Rotbusch anschließend in kleinen Haufen mit einer Höhe von etwa 30 cm und einer Breite von etwa einem Meter ausgelegt. Diese Haufen werden zumeist über Nacht und mithilfe von Wasser einer exothermen chemischen Reaktion unterzogen. Die Masse beginnt zu gären und entwickelt einen süßlichen Geruch und der Rotbusch erhält seine typische rote Färbung. Die Oxidation dauert zwischen 8 und 20 Stunden und hängt von den äußeren Bedingungen und dem Klima ab. Das Oxidieren muss ständig kontrolliert werden, da eine Überfermentation den Geschmack und die Qualität des Rotbuschtees beeinflusst.

Der Fermentierungsprozess wird beendet, indem die Haufen ausgebreitet und unter der südafrikanischen Sonne trocknen. Je höher die Hitze ist, desto schneller kann der Rotbuschtee trocknen. Am Ende behält der Tee eine Restfeuchte von etwa 10 %. Der Rotbuschtee wird zum Schluss in große mehrere Hundert Kilogramm schwere Ballen zusammen gepackt und eingelagert.

Grüner Rotbusch

Im Gegensatz zum roten Rotbusch wird der grüne Rotbusch nicht fermentiert und behält deshalb seine grüne Farbe. Nach der Ernte wird der Tee dazu in den Verarbeitungsbetrieb transportiert und dort geschnitten sowie sortiert. Damit die Fermentation nicht beginnt, wird sehr genau darauf geachtet, dass die Nadeln keine Druckstellen aufweisen. Anschließend wird der grüne Rotbuschtee auf zwei verschiedene Arten getrocknet.

1. Mit einer Heißluftmaschine bei 90 °C bis 115 °C für etwa sieben Minuten. Der verarbeitete Tee hat eine Restfeuchte von 4 %. Die Maschine kann in einer Stunde circa 200–300 kg Rotbusch verarbeiten.
2. Das Trocknen an der Sonne. Bei dieser Methode ist es jedoch kaum zu verhindern, dass ein Teil des Rotbusch etwas fermentiert. Der Tee besitzt am Ende kein sattes Grün, sondern eher eine leicht bräunliche oder rote Färbung.

Die Heißluft Methode ist heute das am meisten angewendete Verfahren zum Trocknen des Tees. Bis die Qualität des Rotbuschtees jedoch überzeugen konnte, mussten einige Rückschläge in Kauf genommen werden.

Je nach Land haben die Käufer andere Vorstellungen was den „natürlichen Rotbuschtee“ betrifft. Aus diesem Grund gehen viele Händler her und mischen die verschiedenen Fermentierungsstufen, um auf diese Weise eine größere Käuferschicht zu erreichen. Des Weiteren lassen vielen Händler ihren Rotbuschtee einlagern, um eine bessere Qualität zu erzielen. Bei richtiger Lagerung entwickelt der Rotbusch im Laufe der Zeit einen intensiveren Geschmack. Aufgrund der knappen Rotbuschtee-Bestände kann man heute hauptsächlich nur jungen Rotbusch kaufen.

Die Zubereitung

Der Rotbuschtee ist vor allem auch wegen seiner lieblichen Art beliebt. Selbst die gröbsten Fehler verzeiht er und straft niemals mit Bitterkeit. Für eine Tasse des südafrikanischen Nationalgetränks benötigt man etwa einen Teelöffel Rotbuschtee. Am besten schmeckt der Tee mit weichem Wasser. Dieses sollte immer sprudelnd aufgekocht werden, bevor es über den Rotbusch gegossen wird. Den Tee kann man schließlich für ca. 5 Min ziehen lassen. Teeliebhaber lassen ihren Rotbuschtee sogar für mindestens 10 Minuten ziehen, da er erst dann sein volles Aroma entfalten soll. In der Regel wird der Rotbusch pur getrunken, durch seine Milde harmoniert er aber auch sehr gut mit etwas Honig, Milch oder Zitronensaft.

Die Aussprache

In seiner Zubereitung ist der Rotbuschtee zwar sehr verträglich, doch sein Name entfacht immer wieder hitzige Diskussionen unter Teekennern. Sein ursprünglicher Name bedeutet in der Sprache der Afrikaans Rooi „rot“ und bos „Busch“. Durch die komische Schreibweise haben sich hierzulande verschiedene Aussprachen eingebürgert. Die meisten sprechen seinen Namen irrtümlicherweise „Roibusch“ aus. Richtig ist jedoch „Rotbusch(s)“ oder „Rotbusch-Tee“.

Teefreude für Jeden

Da der Rotbusch Tee kein Koffein enthält, kann er problemlos abends und auch von Kindern getrunken werden. Es gibt mittlerweile eine schier unendlich große Auswahl, sodass sich sowohl Groß als auch Klein ganz nach Lust, Laune und Geschmack ihren persönlichen Lieblings Rotbusch Tee aussuchen können. Ob im Sommer eisgekühlt als erfrischender Eistee mit tropischen Früchten, im Herbst mit aufregenden Gewürzen als leckerer Chai Tee oder im Winter mit Zimt und Ingwer als wärmendes Getränk für Körper und Seele.

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