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Rooibos

Eine rotbraune Blatt- und Tassenfarbe sind kennzeichnend für diese Teesorte. Das südafrikanische Getränk ist vollkommen koffeinfrei und hat einen besonders milden und süßen Geschmack. Gerade deshalb kann er auch ohne Probleme von Kindern getrunken werden. Rooibostee wird in der Regel pur genossen, schmeckt aber auch herrlich mit Milch und Honig verfeinert. Auch bereits abgekühlt behalten Rooibostees ihr volles Aroma, was sie zu einer gesunden Erfrischung für den Sommer macht.
Eine rotbraune Blatt- und Tassenfarbe sind kennzeichnend für diese Teesorte. Das südafrikanische Getränk ist vollkommen koffeinfrei und hat einen besonders milden und süßen Geschmack. Gerade... mehr erfahren »
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Rooibos
Eine rotbraune Blatt- und Tassenfarbe sind kennzeichnend für diese Teesorte. Das südafrikanische Getränk ist vollkommen koffeinfrei und hat einen besonders milden und süßen Geschmack. Gerade deshalb kann er auch ohne Probleme von Kindern getrunken werden. Rooibostee wird in der Regel pur genossen, schmeckt aber auch herrlich mit Milch und Honig verfeinert. Auch bereits abgekühlt behalten Rooibostees ihr volles Aroma, was sie zu einer gesunden Erfrischung für den Sommer macht.
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Rooibos Tee - ein sanftmütiger Zeitgenosse

Rooibos, Rotbusch oder etwa doch Roibusch - was stimmt denn nun? Diese Frage wird nach wie vor hitzig von den Fans des südafrikanischen Nationalgetränks diskutiert und wahrscheinlich wird man es nie schaffen, eine für alle zufriedenstellende Antwort zu finden. In einem sind sich jedoch alle einig - das milde Aufgussgetränk zählt nicht umsonst zu den populärsten Teesorten in Europa.

Die Geschichte des Rooibos ist schnell erzählt, da noch relativ jung. 1772 wurde die Pflanze erstmals von einem sich in Südafrika auf Reisen befindenden europäischen Botaniker beschrieben. Es ist jedoch naheliegend, dass sie bereits vor Jahrtausenden von der afrikanischen Bevölkerung zur Zubereitung von Getränken genutzt wurde. Seinen wirklichen Aufschwung in erlebte der Rooibos aber erst 1904, als er von einem russischen Teehändler zum ersten Mal nach Europa importiert wurde. Schon nach kürzester Zeit erfreute er sich in unseren Breitengraden größter Beliebtheit, weshalb man in den 1930ern schließlich damit begann, ihn zu kultivieren und auf Plantagen anzubauen.

Unter der Sonne Afrikas

Wie sein Name schon vermuten lässt, wird Rooibos Tee aus den Blättern der Rooibos - oder auch Rotbuschpflanze hergestellt. Besagte Blätter werden zuerst mitsamt ihren dazugehörigen Zweigen geerntet und anschließend getrocknet. Erst nach diesem Schritt werden die Blätter von den Zweigen getrennt und in Stücke von wenigen Millimetern Größe geschnitten. Dabei wird die Struktur der Blätter zerstört und der Pflanzensaft kann austreten. Kommt dieser nun mit Sauerstoff in Kontakt, beginnt der Prozess der Fermentation und die Rooibosblätter bilden ihre klassische rote Farbe aus. Obwohl aus einem komplett anderen  Land stammend, lassen sich hier doch einige Parallelen zur Herstellung von schwarzem Tee ziehen. Damit der Fermentierungsprozess korrekt ablaufen kann, werden die Blätter in den sogenannten „Drying Lanes“ in kleinen Häufchen aufgeschichtet. Dort verweilen sie unter Zufuhr von Feuchtigkeit für acht bis zwanzig Stunden. Dieser Schritt geschieht meist in der Nacht und bedarf ständiger Überwachung. Damit der Tee seinen beliebten süß-milden Geschmack erhält, muss die Fermentation nämlich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt unterbrochen werden. Dazu breitet man die Blätter als eine dünne Schicht auf den Drying Lanes aus und trocknet sie anschließend unter regelmäßigem Wenden in der Sonne, bis sie schließlich nur noch etwa zehn Prozent Restfeuchtigkeit enthalten.

Anders verhält es sich beim grünen Rooibos. Hierbei handelt es sich um eine neuzeitliche Erfindung, die in ihrer Herstellung dem Grüntee nicht unähnlich ist. Auch bei diesem Tee wird auf den Fermentierungsprozess verzichtet. Stattdessen werden die Blätter in einer Heißluftmaschine getrocknet und anschließend nach ihrem Feinheitsgrad sortiert. Jeder Schritt muss dabei mit größter Sorgfalt ausgeführt werden. Nur so kann eine Beschädigung der Blätter und damit auch eine unerwünschte Fermentation vermieden werden.

Gelingt garantiert

Würde es sich bei Rooibos um eine Person handeln, so würden ihn die meisten als einen knallharten Pazifisten beschreiben. Selbst die gröbsten Fehler verzeiht er mit einem sanften Lächeln und nie ist sein Gemüt von Bitterkeit getrübt. Aber da Rooibos nun mal ein Tee und keine Person ist, muss man ihn, wie seine ganzen anderen Artverwandten auch, natürlich erst einmal zubereiten, bevor man in den Genuss seines sanften Charakters kommen kann.

Für eine Tasse der südafrikanischen Berühmtheit benötigt man einen Teelöffel Tee, was drei bis vier Gramm entspricht. Das Wasser sollte nicht nur einen besonders geringen Kalkgehalt haben, sondern auch stets ausschließlich in sprudelnd kochendem Zustand verwendet werden. Befindet sich der Tee dann schließlich in seinem heißen Bad, so darf er dort gut und gerne für mindestens fünf Minuten verweilen. Aber auch eine längere Ziehzeit stimmt den Rooibos nicht bitter. Ganz im Gegenteil - viele meinen, dass der Tee erst nach zehn Minuten sein optimales Aroma entfaltet.

Rooibos wird in der Regel pur getrunken, harmoniert aber auch wunderbar mit einem Schuss Milch, einem Löffel Honig oder etwas Zitronensaft. Sowohl frisch aufgebrüht als auch in bereits erkaltetem Zustand bleibt er wunderbar aromatisch und ist daher auch an heißen Tagen herrlich erfrischend.

Ein verträgliches Multitalent

Sein milder und zurückhaltender Geschmack macht Rooibos zu einem perfekten Kandidaten für aromatisierte Teemischungen aller Art. Saftige Beeren und reife Tropenfrüchte sorgen im Sommer für Abkühlung, aufregende Gewürze wie Ingwer, Zimt oder Pfeffer nehmen es selbst mit der eisigsten Kälte auf und süße Schokolade lässt die Herzen aller Naschkatzen höher schlagen.

Rooibos Tee enthält kein Koffein, macht daher auch nicht unruhig und kann problemlos von Kindern getrunken werden. Aber auch erwachsene Teefreunde schätzen und lieben das harmonische Heißgetränk. Das mag vor allem an der großen Auswahl an unterschiedlichen Geschmäckern liegen. Kleine und große Entdecker können sich hier nach Lust und Laune austoben und jede einzelne Tasse wird zu einem ganz neuen Abenteuer.
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