{"id":596,"date":"2019-06-26T09:00:28","date_gmt":"2019-06-26T07:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.auresa.de\/blog\/?p=596"},"modified":"2023-08-24T15:46:50","modified_gmt":"2023-08-24T13:46:50","slug":"teerituale-und-ihre-bedeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.auresa.de\/blog\/teerituale-und-ihre-bedeutung\/","title":{"rendered":"In 80 Tassen um die Welt \u2013 Teerituale und ihre Bedeutung"},"content":{"rendered":"<p>Das Zubereiten von Tee geh\u00f6rt eigentlich zu den simpleren Angelegenheiten des Alltags. Wasser abkochen, Teebeutel oder Teesieb in die Tasse beziehungsweise Kanne geben, mit Wasser aufgie\u00dfen, ziehen lassen \u2013 fertig! Die ganze T\u00e4tigkeit dauert in der Regel maximal zehn Minuten. In einigen Kulturen jedoch gestaltet sich der Teeaufguss deutlich komplizierter. Hier wird das Teetrinken zu einer regelrechten Kunst mit fest vorgegebenen Regeln und Abl\u00e4ufen. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einige der wichtigsten Teerituale vorstellen.<!--more--><\/p>\n<h2>Der japanische Chado \u2013 wandeln auf dem Weg des Tees<\/h2>\n<p>Die wohl bekannteste und \u00e4lteste Teezeremonie ist das japanische Teeritual, auch Chado genannt. Ins Deutsche \u00fcbersetzt bedeutet dieser Begriff \u201eTeeweg\u201c. Und dieser Weg soll die Teilnehmer der Zeremonie zu Entspannung und innerer Einkehr f\u00fchren. Seit \u00fcber 1000 Jahren wandelt man in Japan schon auf dem Teeweg und seit dieser Zeit haben sich die Regeln dieses Rituals nicht ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Es findet in einem speziellen Teehaus statt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Pavillon, der sich in einem Garten befindet. Ein Teemeister leitet die ganze Zeremonie an. Dieser ruft die G\u00e4ste zu sich ins Teehaus, wo sie, nachdem sie sich die H\u00e4nde gewaschen haben, auf Knien oder im Schneidersitz Platz nehmen. Jetzt beginnt der Teemeister das Teegeschirr mit Wasser und einem Seidentuch zu reinigen. Im Boden des Teehauses befindet sich eine Feuerstelle, \u00fcber der w\u00e4hrenddessen das Teewasser abgekocht wird.<\/p>\n<p>Nun f\u00e4ngt die eigentliche Zubereitung des Tees an. In der Regel handelt es sich um Matcha, dessen Pulver zuerst mit etwas kaltem Wasser und einem Besen aus Bambus zu einer Paste verr\u00fchrt wird. Danach wird das hei\u00dfe Wasser dazugegeben und das Ganze unter erneuter Zuhilfenahme des Bambusbesens schaumig geschlagen. Daf\u00fcr wird eine gro\u00dfe Schale verwendet, aus der sp\u00e4ter auch alle G\u00e4ste trinken. Der Teemeister reicht diese zuerst dem Ehrengast, der sie danach an die anderen Teilnehmer weiterreicht. Zum Zeitvertreib f\u00fchrt man w\u00e4hrenddessen Gespr\u00e4che \u00fcber Philosophie, Kunst und Kultur. Insgesamt kann diese Zeremonie bis zu f\u00fcnf Stunden dauern.<\/p>\n<h2>China \u2013 Teekochen als K\u00f6nigsdisziplin<\/h2>\n<p>In China ist die Teezeremonie unter dem Begriff \u201eGongfu\u201c bekannt, was \u201eTeekochen mit Wissen\u201c bedeutet. Sie ist weniger ausgefeilt als ihr japanisches Pendant und hat ebenfalls weniger strenge Vorgaben. Man will dem Tee, es handelt sich hierbei meist um <a title=\"Gr\u00fcner Tee\" href=\"https:\/\/www.auresa.de\/tee\/gruener-tee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gr\u00fcntee<\/a>, seinen bestm\u00f6glichen Geschmack entlocken.<\/p>\n<p>Auch hier wird zuerst das Teegeschirr gereinigt, was in diesem Fall durch ein Aussp\u00fclen mit kochendem Wasser geschieht. Bevor man die Teebl\u00e4tter aufgie\u00dft, werden diese von den G\u00e4sten nach ihrer Qualit\u00e4t beurteilt. Danach erfolgt der erste Aufguss. Dieser dient der Reinigung der Bl\u00e4tter und wird niemals getrunken. Stattdessen pr\u00fcfen die G\u00e4ste den Geruch des Tees, weshalb man diesen Aufguss auch als \u201eAufguss des guten Geruchs\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Erst die nachfolgenden Aufg\u00fcsse werden getrunken. Der \u201eAufguss des guten Geschmacks\u201c hat eine Ziehzeit von 30 bis 50 Sekunden und kann bis zu achtmal wiederholt werden. Ist dies der Fall, so spricht man von den \u201eAufg\u00fcssen der langen Freundschaft\u201c. Jeder dieser Teeaufg\u00fcsse hat dabei seinen ganz individuellen Geschmack. Beim Einschenken des Tees wird stets strengstens darauf geachtet, dass alle G\u00e4ste die gleiche Menge an Tee in der gleichen St\u00e4rke erhalten.<\/p>\n<p>Neigt sich die Zeremonie dem Ende zu, so werden die Teebl\u00e4tter aus der Kanne entnommen und in eine saubere Schale gelegt. Die Bl\u00e4tter werden erneut unter den Teilnehmern umhergereicht und beurteilt. Zu guter Letzt wird das Teegeschirr abermals mit kochendem Wasser ausgesp\u00fclt. Abschlie\u00dfend wird die Kanne mit einem Leinentuch gr\u00fcndlich abgetrocknet.<\/p>\n<h2>Russland &#8211; starker Tee und s\u00fc\u00dfe Marmelade<\/h2>\n<p>Samowar \u2013 so nennt sich das Herzst\u00fcck der russischen Teezeremonie. In unsere Sprache \u00fcbersetzt bedeutet der Name in etwa so viel wie \u201eSelbstkocher\u201c. Vor ungef\u00e4hr 300 Jahren hatte diese Teemaschine ihren Auftritt und ist seitdem nicht mehr aus der Teekultur Russlands wegzudenken. Steht einem der Sinn nach einer Tasse original russischen Tees, so muss als aller erstes der Samowar vorbereitet werden. Dazu wird dieser zuerst angeheizt \u2013 fr\u00fcher mit Holzkohle, heute in der Regel mit Strom \u2013 und sein Wasserkessel mit Wasser aufgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Sobald dieses zu kochen beginnt, f\u00e4ngt man mit der Zubereitung des eigentlichen Tees an. Der Tee wird in einer kleinen Kanne zubereitet, die oben auf den Samowar aufgesetzt wird. Hier darf er bis zu vier Minuten ziehen, bevor er mit einem Sieb gefiltert wird und anschlie\u00dfend erneut seinen Platz auf dem Samowar einnimmt. Dadurch wird der Tee \u00fcber einen langen Zeitraum hinweg hei\u00df gehalten.<\/p>\n<p>Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Inhalt der Kanne nicht wirklich um Tee, sondern um ein Teekonzentrat, schlie\u00dflich kommen hier gut und gerne 20 Teel\u00f6ffel Tee auf einen Liter Wasser. Dieses Konzentrat wird in der russischen Sprache \u201eSawarka\u201c genannt und muss vor dem Trinken noch mit hei\u00dfem Wasser aus dem Kessel des Samowars aufgegossen werden. Bedienen kann sich hierbei jeder selbst und auch das Verh\u00e4ltnis zwischen Sawarka und Wasser kann ganz nach dem individuellen Geschmack erfolgen.<\/p>\n<p>In der Regel wird f\u00fcr die russische Teezeremonie ein <a title=\"Schwarzer Tee\" href=\"https:\/\/www.auresa.de\/tee\/schwarzer-tee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">starker schwarzer Tee<\/a> verwendet, zum Beispiel Tees aus dem indischen <a title=\"Assam Tee\" href=\"https:\/\/www.auresa.de\/tee\/schwarzer-tee\/assam-tee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Assam<\/a> oder der <a title=\"Rauchtee\" href=\"https:\/\/www.auresa.de\/rauchtee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">chinesische Rauchtee<\/a>. Traditionell wird der Tee ohne Milch und Sahne getrunken, daf\u00fcr aber mit W\u00fcrfelzucker ges\u00fc\u00dft oder mit etwas Zitronensaft verfeinert. F\u00fcr uns hierzulande wohl etwas kurios, daf\u00fcr in Russland umso beliebter ist die Zugabe von Warenje. Dabei handelt es sich um eine Art Konfit\u00fcre, die in den hei\u00dfen Tee einger\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Das Teetrinken in gem\u00fctlicher Runde sorgt in den kalten Wintermonaten nicht nur f\u00fcr W\u00e4rme, sondern bietet auch eine gute Gelegenheit, um famili\u00e4re Angelegenheiten zu kl\u00e4ren oder Gesch\u00e4fte zu besprechen. Aber eines ist bei der russischen Teezeremonie immer besonders wichtig \u2013 die Gemeinschaft.<\/p>\n<h2>T\u00fcrkei \u2013 mit Zucker, aber bitte ohne Milch<\/h2>\n<p>Zwischen der t\u00fcrkischen und der russischen Teezeremonie finden sich erstaunlich viele Parallelen. Wird in Russland der Samowar verwendet, so kommt in der T\u00fcrkei der Semaver zum Einsatz. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen aus zwei Gef\u00e4\u00dfen bestehenden Teeautomaten, der mit Kohle oder Strom beheizt wird. Im unteren Teil des Semaver wird Wasser erhitzt, w\u00e4hrend im oberen Teil ein starkes Teekonzentrat gekocht wird. Und dieses Konzentrat hat es wirklich in sich, denn ein Teel\u00f6ffel Tee pro Glas darf darin f\u00fcnfzehn bis zwanzig Minuten ziehen.<\/p>\n<p>In der T\u00fcrkei trinkt man Tee \u00fcbrigens nicht aus Tassen, sondern aus tulpenf\u00f6rmigen Gl\u00e4sern. In diese wird nun das Teekonzentrat gegeben und anschlie\u00dfend mit dem hei\u00dfen Wasser aus der unteren Kanne aufgef\u00fcllt. Die Dosierung ist dabei ganz dem jeweiligen Teetrinker \u00fcberlassen. Die beliebtesten Varianten sind hierbei der sanfte und helle Acik Cay und der deutlich st\u00e4rkere und dunkle koyu Cay.<\/p>\n<p>F\u00fcr die t\u00fcrkische Teezeremonie wird ausschlie\u00dflich schwarzer Tee verwendet, der am Schwarzen Meer angebaut wird. Traditionell werden in t\u00fcrkischen Tee zwei Zuckerw\u00fcrfel gegeben. Der Tee wird nach Zugabe des Zuckers jedoch nicht umger\u00fchrt. Der Zucker l\u00f6st sich daher nicht vollst\u00e4ndig auf, sondern setzt sich am Boden des Teeglases ab. Auf diese Weise k\u00f6nnen gleich mehrere Gl\u00e4ser mit einer Portion Zucker ges\u00fc\u00dft werden. Im Osten der T\u00fcrkei trinkt man Tee auf eine ganz besondere Weise \u2013 dort legt man sich den W\u00fcrfelzucker n\u00e4mlich direkt unter die Zunge. So soll ein Zuckerw\u00fcrfel f\u00fcr bis zu 30 Gl\u00e4ser Tee ausreichen. Milch und Sahne jedoch sind in der T\u00fcrkei verp\u00f6nt, da diese den eigentlichen Geschmack des Tees zu sehr ver\u00e4ndern. Fragt man w\u00e4hrend einer t\u00fcrkischen Teezeremonie nach einem Schuss Milch, so kann dies im schlimmsten Fall als eine Beleidigung verstanden werden.<\/p>\n<p>In der T\u00fcrkei wird in der Regel unabh\u00e4ngig von der jeweiligen Tageszeit, sowohl vor als auch nach jeder Mahlzeit ein Glas schwarzer Tee getrunken. Einen spirituellen Hintergrund hat die t\u00fcrkische Teezeremonie \u00fcbrigens nicht. Hier stehen Geselligkeit, Gastfreundschaft und ein gem\u00fctlicher Austausch unter Freunden im Vordergrund.<\/p>\n<h2>England &#8211; ein stilvoller Zeitvertreib<\/h2>\n<p>Den britischen Nachmittagstee um f\u00fcnf Uhr kennt wahrscheinlich jeder von Ihnen. Auch hierbei handelt es um eine Teezeremonie, wenn auch um eine deutlich j\u00fcngere. Hier gibt es ebenfalls feste Regeln, die es einzuhalten gilt. Nimmt man an einem echten Afternoon Tea teil, so erwarten einen dort edle Kleidung und noch edleres Geschirr.<\/p>\n<p>Bei dem verwendeten Tee handelt es sich um losen Schwarztee, dessen Bl\u00e4tter w\u00e4hrend der gesamten Tea Time in der Kanne verweilen. Der Tee wird daher immer st\u00e4rker und wird bei Bedarf immer wieder mit hei\u00dfem Wasser verd\u00fcnnt. Er wird mit Milch oder Zitrone verfeinert, aber niemals mit beidem gleichzeitig. Die G\u00e4ste schenken sich nie selbst ein. Dies ist allein die Aufgabe des Gastgebers. Der Teel\u00f6ffel darf beim Umr\u00fchren nicht an das Porzellan schlagen. Ebenfalls ungern gesehen ist es, wenn der L\u00f6ffel w\u00e4hrend des Trinkens in der Tasse verbleibt oder gar abgeleckt wird. Stattdessen streift man ihn vorsichtig an der Innenseite der Tasse ab und legt ihn danach auf die Untertasse. Diese wird beim Trinken zusammen mit der Tasse angehoben. Zum Tee serviert man allerlei S\u00fc\u00dfgeb\u00e4ck und Sandwiches.<\/p>\n<p>In fr\u00fcheren Zeiten galt der Nachmittagstee als Zeitvertreib, der der britischen High Society vorbehalten war. Dabei konnte man sich entspannt \u00fcber den neusten Klatsch und Tratsch austauschen. Mittlerweile erfreut sich dieses Ritual in allen Bev\u00f6lkerungsgruppen gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit.<\/p>\n<h2>Deutschland &#8211; gem\u00fctliches Beisammensein im hohen Norden<\/h2>\n<p>Auch hierzulande lassen sich Teezeremonien finden. Dazu m\u00fcssen wir uns in n\u00f6rdliche Gefilde begeben. Nach Ostfriesland, um genau zu sein. Dort wird regelm\u00e4\u00dfig die \u201eTeetied\u201c abgehalten. Dabei trinkt man einen sehr starken Schwarztee, den man f\u00fcr mindestens f\u00fcnf Minuten ziehen l\u00e4sst. Dieser wird mit \u201eKluntje\u201c ges\u00fc\u00dft. Das sind gro\u00dfe Brocken aus wei\u00dfem Kandis, die in die Tasse gelegt werden, bevor man den Tee eingie\u00dft. Danach l\u00e4sst man langsam die Sahne in die Tasse rinnen. Sowohl Kandis als auch Sahne werden nicht in den Tee einger\u00fchrt. Stattdessen l\u00e4sst man zu, dass sich die einzelnen Komponenten in Schichten anordnen. Somit hat jeder Schluck Tee seinen ganz eigenen Geschmack.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den anderen Teezeremonien bekommt hier der Gastgeber die erste Tasse. Es ist an ihm zu pr\u00fcfen, ob der Tee eine angemessene Qualit\u00e4t hat. Ist diese zufriedenstellend, so erhalten auch die anderen G\u00e4ste ihren Tee. Insgesamt werden mindesten drei Tassen pro Teilnehmer getrunken.<\/p>\n<p>Der Teel\u00f6ffel wird w\u00e4hrend der ganzen Zeremonie kein einziges Mal benutzt, sondern kommt erst ganz am Ende zum Einsatz. Hier dient er als Signal, um zu zeigen, dass nach der dritten Tasse Tee keine weitere mehr gew\u00fcnscht ist. Dazu legt man ihn einfach in der Tasse ab. Das oberste Ziel der ostfriesischen Teezeit ist es, eine gem\u00fctliche und freundschaftliche Atmosph\u00e4re zu schaffen, in der man entspannt eine gute Tasse Tee genie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Auch Sie haben wahrscheinlich Ihr ganz eigenes Teeritual, Sie haben nur noch nichts davon gemerkt. Egal ob Sie nun beim morgendlichen Lesen der Zeitung eine Tasse Tee trinken oder abends beim Schm\u00f6kern in einem spannenden Buch &#8211; versuchen Sie einmal, diese Momente bewusster zu genie\u00dfen. So schaffen Sie sich einen festen Ankerpunkt im Alltag, mit dessen Hilfe Sie auch in stressigen Zeiten zur Ruhe finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https:\/\/www.auresa.de\/blog\/teerituale-und-ihre-bedeutung\/\" data-timestamp=\"1692892010\" data-backendurl=\"https:\/\/www.auresa.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.auresa.de%2Fblog%2Fteerituale-und-ihre-bedeutung%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.auresa.de%2Fblog%2Fteerituale-und-ihre-bedeutung%2F&text=In%2080%20Tassen%20um%20die%20Welt%20%E2%80%93%20Teerituale%20und%20ihre%20Bedeutung\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Zubereiten von Tee geh\u00f6rt eigentlich zu den simpleren Angelegenheiten des Alltags. 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